Welche Gemüsesorten zum Entsaften

Welche Gemüsesorten zum EntsaftenFrische Säfte sind im Trend. Man liebt sie, weil sie gesund und ausgewogen sind und man alle Inhaltsstoffe kennt. Beim Entsaften gibt es zahlreiche Möglichkeiten, ob nur Gemüse, Gemüse und Obst gemischt oder nur Obst. Es gibt immer wieder tolle Kombinationen, die das Entsaften so interessant machten. Es ist alles erlaubt, so lange es schmeckt. Viele Leute entscheiden sich Gemüse zu entsaften, weil dieses besonders gesund und auch Nahrhaft ist. Aber bevor man damit beginnt, fragt man sich vorab welche Gemüsesorten zum Entsaften perfekt sind. Wir möchten hier gerne die beliebtesten Gemüsearten vorstellen, die in deutschen Haushalten für die Saftherstellung verwendet werden.

Tomatensaft

Der gute alte Tomatensaft wird schon seit Jahrzehnten im Flugzeug den Gästen angeboten. Das nicht ohne Grund, denn Tomatensaft ist sehr gesund. Vor allem lässt er sich auch noch verfeinert, ob nun mit Basilikum, mit Petersilie, mit Salz und Pfeffer oder sogar einem Hauch von Knoblauch. Im Entsafter kann man die Tomaten gerne mit anderen Gemüsearten mischen, manche Leute verwenden ein wenig Sellerie, andere ein Stück Gurke. Auch hier ist erlaubt, was man mag und was schmeckt. Experimente sorgen oft für umwerfende Rezepte, daher ist es immer gut, sich sofort aufzuschreiben, was man entsaftet hat.

Sellerie für das Saftrezept

Sellerie ist eine sehr gesunde Gemüseart und darf nicht fehlen, wenn man sich fragt, welche Gemüsesorten man zum Entsaften nutzen kann. Sellerie hat viele Vitamine, wie Vitamin A, Vitamin K, Folsäure, Ballaststoffe und auch Kalium. Die Sellerie sollte vor der Zubereitung auf jeden Fall gründlich gereinigt werden, also von allen Schmutzrückständen befreit werden. Die Blätter können mit entsaftet werden, weil sie reichlich gesunde Inhaltsstoffe zu bieten haben. Sellerie kann man gut und gerne alleine trinken, aber ebenso auch mit Karotten mischen.

Rote Beete für den leckeren Saft

Rote Beete ist ebenso eine Gemüseart, die sehr gesund ist. Nicht jeder mag sie, aber sie hat so viel zu bieten. So soll sie den Blutdruck senken können und ebenso positiv wirken, wenn man sich vor Krebs schützen möchte. Außerdem kann rote Beete die Funktion von Galle und Leber schützen. Dieses Gemüse muss wie die Sellerie richtig gesäubert werden, damit kein Dreck zurück bleibt. Die spitzen Enden schneidet man ab, auch die Schale, wenn diese zu hart sein sollte. Dazu sollte die Rote Beete in Stücke geschnitten werden, damit sie in den Entsafter passt und besser verarbeitet werden kann. Die Umdrehungszahl von dem Entsafter solle niedrig ausfallen, wie das zum Beispiel beim Hurom Entsafter der Fall ist, damit die Vitamine erhalten bleiben. Rote Beete kann gerne mit anderen Gemüse oder auch Obst vermischt werden. Ein Rote Beete Saft mit einem Hauch Zitrone oder Limone, schmeckt sehr erfrischend. Auch ein Apfel, ob süß oder sauer, dazu eine Möhre und die Rote Beete, ergeben einen sehr leckeren Saft.

Spinat

Spinat ist ein sehr gutes Gemüse, welches am meisten für den Entsafter eingesetzt wird. Spinat ist sehr gesund und stärkt das Immunsystem. Somit ist es kein Wunder, dass er so oft und gerne eingesetzt wird. Vor allem aber, ist Spinat sehr interessant, denn mit ihm können wunderbare Säfte entstehen. Bevor man ihn entsaftet, wird er gründlich gereinigt, dann gibt man ihn in den Entsafter. Spinat selbst gibt nur sehr wenig Saft ab, weshalb das Gemüse mehr für Mix-Saft genutzt wird. Mit Äpfeln zusammen schmeckt Spinat sehr lecker. Oder aber auch mit Äpfeln und Bananen. Wer erst einmal experimentiert, wird tolle Getränke zaubern können. Dazu noch Eiswürfel und der Saft ist sehr erfrischend, ob im Winter oder im Sommer.

Karottensaft

Karotten sind ein sehr beliebtes Gemüse für den Saft

Möhrensaft hasst man oder man liebt ihn. Wer ihn liebt, kann nicht genug davon bekommen. Karotten sind sehr gesund, enthalten Sie das Vitamin A und weitere Vitamine. Am besten schält man die Möhren vorab, da man nicht weiß, ob Pestizide eingesetzt wurden. Karotten werden erst einmal gründlich gereinigt, dann in kleine Stücke geschnitten und in den Entsafter gegeben. Bei Möhren gibt man etwas Wasser hinzu, denn die Möhren sind sehr hart. Mit ein wenig Zitrone wird aus dem Saft ein vitaminhaltiges Getränk, welches erfrischend wirkt. Möhren könnte man auch mit Kohlrabi mischen, um einen sehr tollen Geschmack zu erhalten. Der Möhrensaft sollte schnell getrunken werden, weil sich seine Vitamine schnell an der Luft verflüchtigen.

Paprika für den Saft

Paprika alleine wird nicht für das Entsaften eingesetzt. Aber gemischt mit anderen Gemüsen ist das Nachtschattengewächs eine gute Wahl. Paprika ist nicht nur lecker, sondern enthält Kalium, Magnesium, Vitamin C, Kohlenhydrate und auch Fettsäuren, wie auch Calcium. Die Paprika wirkt sättigend und kann zusammen mit Sellerie einen tollen Saft ergeben. Ebenso auch mit Tomaten und Mähren oder anderen Gemüsearten. Die Paprika muss vor dem Entsaften natürlich gereinigt werden und in Stücke geschnitten werden. Mit ein wenig Salz und Pfeffer an dem Saft, schmeckt dieses Gemüse am besten. Wer ausprobieren möchte, wie ein reiner Paprikasaft schmeckt, muss ein wenig Wasser hinzufügen und darauf gefasst sein, dass die Paprika nicht ganz so viel Saft entstehen lässt.

Auch Kinder mögen Gemüsesaft

Wer Kinder an den Entsafter lässt und ihre Ideen zulässt, was die Saftzubereitung betrifft, wird überrascht sein. Auch wenn so manche komische Kompositionen entstehen, so probieren Kinder auf einmal gerne Gemüse und werden die Säfte auch trinken. Kinder versuchen jeden Saft durch andere Zugaben zu verbessern und haben viel Spaß an der gesunden Ernährung. Wer Kinder hat, die das Gemüse auf den Teller lassen, sollte diese Kinder an den Entsafter lassen. Vitamine werden so doch gerne aufgenommen und man kann viel Freude mit den Kindern und dem Entsaften haben.

Wichtige Faktoren

Gemüse ist perfekt, um einen Saft herzustellen. Vor allem, da Gemüse sehr sättigend wirken kann. So kann durchaus eine Mahlzeit durch Saft ersetzt werden, was für die schlanke Linie sehr gut ist. Ob man nun eine Diät macht oder sein Gewicht halten möchte. Und eines ist sicher: Der Gemüsesaft ist sehr gesund, gesünder geht es gar nicht. Um von allen Vitaminen im Saft zu profitieren, sollte man ihn sofort nach der Herstellung trinken, es sei denn, man macht ihn haltbarer und friert ihn ein oder pasteurisiert den Saft. Aber sofort zu trinken, ist der Wunsch von vielen Entsafter Nutzern und dies wird mit den meisten Vitaminen/Nährstoffen belohnt.

Übrigens kann man auch zu dem Gemüse ein wenig Olivenöl oder Sahne geben und einen sehr bekömmlichen Saft erzeugen, der noch länger satt machen wird. Rezepte finden sich zu Genüge in Kochbüchern, die sich nur auf die Safterzeugung beschränken oder auch im Internet, wo es genügend Foren für das Kochen gibt. Hier wird man einige Rezepte für den Entsafter und Gemüse finden. Die meisten Besitzer von einem Entsafter aber, experimentieren doch lieber alleine und lassen so unglaubliche Rezepte für die Familie und/oder Gäste entstehen.


Lohnt sich der ein Entsafter der Marke Hurom?

Der Hurom Entsafter ist ein Juicer, der mit der SSS Technologie, also dem Slow Squeezing System funktioniert. Dabei wird das Obst und Gemüse durch eine kraftvolle Presswelle mit niedriger Umdrehungszahl zerquetscht und entsaftet.

Warum lohnt sich es sich einen Entsafter der Marke Hurom zu kaufen?

Frischer Saft aus ZitroneEs gibt viele Gründe dafür, warum es sich lohnt einen Entsafter der Marke Hurom zu kaufen.Er liefert eine sehr hohe Saftausbeute. Dies zeigt der trockene Trester im Tresterbehälter. Je trockener der Trester ist, umso mehr frischer Saft befindet sich im Saftbehälter. Der Humor Entsafter erbringt eine besonders hohe Saftausbeute, und presst jeden Tropfen Saft aus dem Pressgut. Darüber hinaus bietet das Slow Juicing eine sehr gute Saftqualität. Wer mit dem Hurom Entsafter Obst und Gemüse entsaftet, bekommt eine hohe Saftausbeute und einen frischen Saft mit Mineralstoffen und Enzymen. Einige Modelle an Entsaftern, die mit einer hoher Umdrehungszahl arbeiten, produzieren eine schädliche Hitze und zerstören alle Vitalstoffe. AWie auch dieser Hurom Entsafter Test zeigt, arbeitet das Gerät mit einer niedrigen Drehzahl und die schonende Slow Juicing Technologie belässt alle Mineralstoffe und Enzyme im Saft.

Er entsaftet alles

Mit dem Entsaftergerät lässt sich aus weichem Pressgut, wie Ananas, Erdbeeren, sowie aus hartem Pressgut, wie Karotten, und chlorophyllhaltigem Pressgut, wie Blattgemüse, und Kräuter frischer gesunder Saft herstellen. Schon alleine deshalb lohnt es sich das Gerät zu kaufen. Die Saftpresse schafft ohne Mühe sogar Weizengras zu entsaften. Der Hurom Entsafter hat eine verschließbare Kappe am Saftbehälter, welche Juice Cap genannt wird. Dadurch kann der Saft solange wie gewünscht im Saftbehälter bleiben. Wird die Juice Cap geöffnet, fließt der Saft in den Saftbehälter. Mehr Infos gibt es dazu auf der Herstellerseite

Ein Hurom ist leicht zu reinigen

Der Entsafter von Hurom liefert einen wichtigen Anteil an Vitalstoffen. Gestaltet sich die Reinigung jedoch schwer und unkompliziert, macht das Entsaften keine Freude. Der Hurom Entsafter erleichtert dies und er lässt sich in wenigen Schritten reinigen. Die Saftpresse wird nur mit klarem Wasser durchgespült und dann bei geschlossener Juice Cap nochmal durchgespült. Die wenigen einzelnen Teile können sehr leicht auseinander gebaut werden und ebenso rasch wieder zusammen gebaut werden. Eine Reinigung einmal am Tag ist ausreichend. Der Hurom Entsafter lohnt sich zudem auch, da er einen großen Einfallschacht hat und kein Vorschneiden an Gemüse und Obst mehr notwendig ist. Zudem ist das Entsaften ohne Kraft sehr leicht möglich. Mit einem Hurom Entsafter ist man täglich mit einem frischen und gesunden Saft versorgt.

Weitere Testberichte auf Saftland.com schlagen auch noch Alternative Saftpressen vor, die durchaus einen Blick wert sind. Je nach Preisspanne entscheidet dann der Gedbeutel darüber, wieviel man für den kauf ausgeben möchte.


Wie erhält man die Vitamine mit einer Saftpresse

Frische Smoothies und frische Säfte sind inzwischen Elemente in jedem Speiseplan von gesundheitsbewussten Menschen. Schließlich enthalten sie viele Vitamine und gesunde Mikronährstoffe, die der Körper ansonsten nicht bekommen könnte und die den Menschen mit wichtigen Bestandteilen versorgen.

Vitamine in Säften

Vitamine und Smoothies enthalten neben den Makro Nährstoffen wie Kohlenhydraten und wertvollen Fruchtzuckern auch Mikronährstoffe wie Vitamine und Mineralstoffe. Diese Stoffe kann der Körper sonst nicht selbst bilden und muss sie von Außen zugeführt bekommen. Vitamine gehören zu den Elementen in der Nahrung, die eine Vielzahl von körperlichen Funktionen begünstigen und auslösen. So bestimmt das Vitamin C wie gut sich der Körper gegen Krankheiten wehren kann und die B Vitamine sind ebenfalls für eine Vielzahl an körperlichen Vorgängen verantwortlich. Die Vitamine sind aber sehr empfindlich. Sie zerfallen bei zu hohen Temperaturen und können auch durch andere Vorgänge zerstört werden. Welche Entsaftungsformen die Vitamine gut erhalten und welche Form zerstörerisch auf diese wertvollen Inhaltsstoffe wirken, das klärt dieser Beitrag.

Per Hand entsaften

Ein paar Orangen pressen, die man für einen morgendlichen Drink nutzen will, das kann man durchaus mit der Presse per Hand erledigen. Diese kann man bereits für einen Euro im Ein Euro Shop bekommen und die Zitrusfrucht einfach auspressen. Alle Zitrus Früchte lassen sich auf diese Art bearbeiten und schonend zu Saft verarbeiten. Die Vitamine und Mineralien bleiben hierbei problemlos erhalten und können so ohne Probleme nutzbar gemacht werden.
LimonensaftLimonensaft

Technische Pressen nutzen

Doch was ist, wenn man keine Zitrusfrüchte entsaften will, sondern sich einen leckeren Möhrensaft zubereiten möchte? Auch das Entsaften von Äpfeln oder Birnen ist nicht mit einer Handpresse möglich. Hierfür braucht man bessere Geräte. Doch diese wirken oft mit hohen Kräften auf die Früchte ein. So zerstören sie die Nährstoffe und Vitamine und ruinieren die Nährstoffbilanz des Getränks.

Im Bereich der maschinell betriebenen Saftpressen gibt es große Unterschiede. Man muss zwischen Slow Juicern und Zentrifugalpressen unterscheiden.

Vorteile der verschiedenen Pressen hinsichtlich der Vitamine

Man muss zunächst die Slow Juicer betrachten. Diese sind in Hinsicht auf die Vitamine das absolut Beste. Diese Wundergeräte entsaften das Obst oder Gemüse nur sehr langsam und können auch auf eine ganz umfangreiche Ausbeute zurück blicken. Durch das langsame Entsaften sind die Früchte nicht mit großer Hitze konfontiert, was den Vitaminen im Obst sehr schaden kann. Doch einen Nachteil hat das langsame Entsaften: Die Früchte werden über einen langen Zeitraum mit Sauerstoff konfrontiert. Einige Nährstoffe können das nicht gut vertragen. So kann es sinnvoll sein, die Säfte mit Zitronensaft anzureichern, der schützt die Säfte in der Entstehung vor Oxidation.

Zentrifugalpressen sind ebenfalls sehr beliebt. Hier wird das Obst ordentlich durchgeschleudert und durch die Fliehkraft, auch Zentrifugalkraft genannt, an die Seitenränder der Presse geschleudert. So brachial sich dieser Vorgang auch anhören mag – auch die Zentrifugalpressen sind gut im Umgang mit Vitaminen. Der Saft wird nicht aus den Zellen gepresst, sondern durch die Zentrifugalkraft aus den Zellen geschleudert. Wer grüne Säfte bevorzugt oder gar Smoothies machen will, für den kommen solche Pressen leider nicht in Fragen, da hier der Pflanzenfarbstoff nicht gelöst wird.